Der Franzose putzt, wenn es schmutzig ist. Der Deutsche, wenn er nach dem Plan an der Reihe ist.
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Spruch des Tages
Manchmal verstärkt das Vorhanden sein von Ordnung und Sauberkeit die innere Leere. Die Deutschen sind verliebt in Regeln, die strikt ausgelegt werden. Leider verstoßen die vielen Regeln oft gegen persönliche Bedürfnisse und Ansichten, was dann zu Übellaunigkeit führt.
Buchvorstellung: „Einen Scheiß muss ich!“ von Tommy Jaud
Werbetext ist nicht von mir, sondern auf diversen anderen Seiten zu lesen.
Wir alle wissen: Mangelnde Faulheit kann zu Burnout führen. Dennoch leiden immer mehr Menschen unter maßlosem Müssen. Aber müssen wir wirklich abnehmen, aufräumen und uns ökologisch korrekt verhalten? Vorwärtskommen im Job, zu allem eine Meinung haben und rausgehen, wenn die Sonne scheint? »Nein!«, sagt US-Bestseller-Autor Sean Brummel alias Tommy Jaud (›Vollidiot‹, ›Hummeldumm‹), »einen Scheiß müssen wir! Die Leute sterben nicht, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sie sterben, weil sie zu wenig Spaß haben.«
Fasziniert von amerikanischen Ratgeber-Büchern und zugleich schwer irritiert vom wachsenden Trend des maßlosen Müssens, hat sich Comedy-Autor Tommy Jaud entschieden, selbst einen solchen Ratgeber zu schreiben. Da Jaud kein Amerikaner ist, hat er einfach einen erfunden: Sean Brummel. Dessen fiktiver Bestseller ›Do Whatever the Fuck You Want‹ ist jetzt auf Deutsch erschienen: ›Einen Scheiß muss ich. Das Manifest gegen das schlechte Gewissen‹.
›Einen Scheiß muss ich‹ ist kein Plädoyer für wurstigen Egoismus, sondern ein irrwitziger Befreiungsschlag gegen Bevormundung, Leistungswahn und Gemüseterrorismus.
Für alle, die sich über die Oberflächlichkeit bei Tinder und Dating Plattformen beschweren:
Auch der pazifische Ozean beginnt für den Taucher an der Oberfläche.
Spruch des Tages
Folgendes gilt nicht nur für den Straßenverkehr, sondern auch für die Liebe: Je tiefer man in eine enge Sackgasse hinein fährt, um so schlechter kommt man wieder heraus.
Aufstehen
„Aufstehen“ von Sahra Wagenknecht.
„Das war der Rohrkrepierer des Jahres 2019/20!“
Besser hätte: „Liegenbleiben, weiterpennen und vom Sozialismus träumen“, gepasst.
(jedenfalls zur Klientel der Linken)
Stuttgart „Heiligs Blechle, a Revolutiönle bei uns! Des gibts doch net!“
Stuttgart braucht unbedingt einen Referenten und ein Zentrum für öffentliche Unordnung. Am besten errichten wir es im Loch, das für Stuttgart 21 vorgesehen war.
Damit alles friedlich zugeht, sollte unbedingt Freibier ausgeschenkt werden. Das aktiviert das Schwabengen, das für die Sparsamkeit zuständig ist. Außerdem sollten Drogen legalisiert werden, in Kopenhagen Christiania und Holland funktioniert das übrigens recht friedlich.
Nietzsche spricht nicht nicht zu Unrecht von der Umwertung aller Werte. Wir haben deshalb eine App entwickelt, die das Verhalten im „Zentrum für öffentliche Unordnung“ registriert. „Fuck“, sagen bringt einen Punkt, „Schlampe“ zwei Punkte, „Bitch“ drei Punkte. Das Wegwerfen einer leeren Mc Donalds Tüte bringt fünf Punkte und das Zerschmettern einer Bierflasche am Boden zehn Punkte. Wer 100 Punkte gesammelt hat erhält einen Cocktail gratis.
So mancher junger Schwabe oder Migrant wird sich nach einem Besuch des Zentrums nach Kehrwoche und frisch poliertem Mercedes Benz sehnen.
Ordnung ist das halbe Leben
Für die andere Hälfte bin ich zuständig!
Gespräche, Gespräche unter Frauen
Die Empathie für Königin Silvia ist hierzulande der kleinste gemeinsame Nenner unter den Frauen, die Mode von Vivienne Westwood der größte gemeinsame Teiler.
Spruch des Tages
Der FCA ist unter Augsburger Männer der kleinste gemeinsame Nenner. Eine positive Einstellung zu Flüchtlingen aus Afrika ist der größte gemeinsame Teiler.