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Die 10 Gebote des Apple Users

Ich bin Apple der Herr, dein Gott, du sollst keine Windows und Android Systeme neben mir benutzen.

Du sollst nicht über Apple schimpfen und fluchen, auch nicht bei leerem Akku, aber vor allem, wenn das Gerät immer langsamer wird und nach 2 Jahren veraltet ist.

Du sollst auch am Sonntag kräftig telefonieren und mich loben.

Du sollst Vater und Mutter i oS erklären und zwar so lange bis sie es endlich begriffen haben.

Apple User sollen nicht töten, mit Ausnahme der Leute, die in den Entwicklungsländern die seltenen und giftigen Erden für dein I Phone in der Natur ausbeuten.

Du sollst Tinder benutzen und darfst jede Woche eine andere im Bett haben, solange du Apple treu bist.

Du sollst keine Apple Geräte stehlen. Überfalle lieber eine alte Oma und raube ihr die Handtasche, wenn du Geld brauchst.

Du sollst keine Tests über Appleprodukte fälschen, auch nicht, wenn dir Bill Gates eine Million dafür gibt.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, sofern sie ein I Phone benutzt. Nicht Apple User sind in dieser Hinsicht rechtlich Eseln und Kamelen gleichgestellt.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten i Phone X mit 256 G, sondern dir selbst eines kaufen.

Golfspiel

Wer behauptet, Golf sein kein Sport,  hat keine Ahnung. Vergangene Woche habe ich in Lechbruck, auf der Gsteig, 18 Löcher gespielt. Es geht Bergauf und Bergab  und man braucht etwa vier bis fünf Stunden. Wenn man auch noch einen Trolley mit zehn Schlägern ziehen muss, braucht man dazu jede Menge Muskelkraft.

Mal wieder was literarisches

Mit BIER verschmelzen die Dimensionen von hier und anderswo. Anderswo ist dort, wo keine Angst, keine Langeweile, kein Überdruss und keine Einsamkeit mehr ist,  wo das hässliche und traurige plötzlich auf sonderbare Weise schön wird, wo man ohne Schmerzen an der Seele leiden kann. Wenn das Moos über Xyladecor siegt und ein Abfallhaufen wie eine Madonna strahlt, wenn aus Ekel Lust wird, dann bist du anderswo, weit weg von den Einfamilienhäusern, hinter deren Mauern die Tyrannei von Schulpflicht und Erwerbsarbeit wie ein Damoklesschwert schwebt.

Du bist nicht mehr dort,  wo die Pflicht und Verantwortung derart groß geschrieben wird, dass kein anderer Satz  auf das Blatt Papier, das du am liebsten wegwerfen möchtest, mehr passt.

Bier, das ist eine erfolgreiche Flucht von allem gegenständlichen. Jarmila Sulakova ist die Fleischwerdung dieses Gefühls. Sie ist eine alte Frau, die es nicht nötig hatte, sich zu schminken und die Haare zu färben, eine Frau aus einer anderen Zeit, in der man traurig sein durfte, ohne Gefahr zu laufen, Antidepressiva verordnet zu bekommen. Leider ist sie voriges Jahr gestorben und ich wünsche mir, dass sie im Jenseits meine Großmutter sein wird. Großmutter sein, das potenziert, die Mutterliebe.

Alkohol funktioniert wie eine Wechselstube, man tauscht Unglück gegen Glück, aber man täuscht sich, denn das Unglück meldet sich zurück und der Wechselkurs für das Glück wird immer höher. Beim ersten Bier bekommst du für eine Unglückseinheit vier Glückseinheiten. Doch der Wechselkurs verschlechtert sich, du bekommst für eine Glückseinheit vierzig Unglückseinheiten, wenn du zehn Halbe trinkst.

Aber diese Einheit ist unbeschreiblich schön, weil sie die einzige, die zählt, überhaupt ist.

 

Bier ist wie ein Katalysator, der die Seele aus dir heraustropfen lässt, wie das Öl aus der Ablaufschraube eines Autos.

 

SDT

Lieber ein Augsburger Grandler als überhaupt keine Gefühle. Dieser Spruch ist ausnahmsweise doppelt hier, weil wir in der Schule gelernt haben: „Doppelt genäht hält besser. Wir haben auch gelernt: „Aller guten Dinge sind drei.“ Aber so gut ist der Spruch auch nicht und drei Pizza 🍕 zum Mittagessen sind meistens zuviel.