Ich mache hier nie Witze über Juden und Muslime, viel lieber über Schwaben. Der Charakter der Schwaben ist für mich wie ein riesiges Kornfeld, um das ganz abernten zu können braucht man einen Traktor von Fendt. Ich kann mir den als Krattler auch nicht leisten, außerdem hat den Mathias Richling gerade gepachtet.
Archiv der Kategorie: Uncategorized
Juli Zeh, die tut weh
Die liberale Bürgerrechtsbewegung nervt!
Wer einmal vergewaltigt, beraubt, gehörig verprügelt wurde oder dem einfach nur die Brieftasche oder ein teures Fahrrad geklaut wurde, hat keine Angst mehr vor Racial Profilling, Videokameras, Algorithmen und biometrischen Pässen.
Ich schätze Juli Zeh als große Intellektuelle mit ihrem klaren und einfachen Schreibstil, sie trägt viel gutes in Talkshows bei, aber sie übertreibt es mit dem Schutz der sogenannten Bürgerrechte.
Himmel der Bayern und Schwaben
In Bayerisch -Schwaben wird Multikulti groß geschrieben. Aber wie gelingt es, Schwabenseele und Bayernherz unter einen Hut zu bringen.
Vorschlag eins: Trinke abwechselnd einen Tag Perlenbacher Pils von Lidl, Kostenpunkt 29 Cent und den folgenden Tag Tegernseer Hell vom Hofbräuhaus für 85 Cent.
Da fällt mir praxisnahe Aufgaben für den Mathematikunterricht ein:
Der Mathematikunterricht am Gymnasium ist leider sehr praxisfern. Kein Mensch muss wissen was a2 mal b2 sein soll.
Wieviel Flaschen Perlenbacher muss ein Schwabe trinken, um sich einen Mercedes EQA zu verdienen?
Wieviel Flaschen Tegernseer Hell muss ein 120 kg schwerer Bayer trinken, um in den Himmel der Bayern zu kommen? (0,5 Promille) Mit dem BMW auf der Autobahn mit 220 km/h zwischen Landshut und Deggendorf ist zwar auch himmlisch, aber ab 0,5 Promille zu Recht verboten. Wenn man es trotzdem macht, kommt man leicht in den normalen Himmel, wo auch die Muslime hinkommen, aber da gibts im besten Fall a Manna zum saufen. Des könnts selber saufen, sagt der Aloisius.
Max Frisch und die Identität
FCA Fan zu sein, bedeutet die Reduktion der gesellschaftlichen Identität auf ein Minimum. Im übrigen ist Identität eines der meist missbrauchten Wörter kleingeistiger Rechtspopulisten, denen der Fußball für ihre Identität nicht ausreicht.
Wer versucht Max Frisch zu verstehen, verliert möglicherweise seine brav zusammengesparte kleinbürgerliche Identität. Max Frisch kann dicke Romane über Stiller und Gantenbein schreiben, in denen es hauptsächlich um die „Identität“ geht. Stiller und Gantenbein werden die Identität aber niemals finden, weil sie Narzissten sind.
Die Neusäßer
In Neusäß bist du eine Attraktion, wenn du gelbe Tennisschuhe und eine 160 kg schwere Freundin hast. In Augsburg bist du damit ein komischer Kauz und in Berlin leider ein Nobody. Die Neusäßer weiterlesen
Kommentar von Steve Frontera zum Schopenhauer Zitat
Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht. Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden.
Steve Frontera sagt: Die ideale Ehe oder eheähnliche Beziehung besteht zu 50 % aus Mitleid und zu 50% aus Selbstsucht. Eine Quelle für Leiden, mitunter lebenslänglich, bleibt sie allemal.
Zitat Schopenhauer
Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht. Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden. Alles, was irgend zur Welt gehört und gehören kann, ist unausweichbar mit diesem Bedingtsein durch das Subjekt behaftet und ist nur für das Subjekt da.
Zitat aus der Philosophie
Der springende Punkt der Phänomenologie sei die „Unmöglichkeit des Subjektes, definitive kognitive Aussagen über ein Objekt zu machen“, so Hans Ulrich Gumbrecht in seinem Beitrag „Die Aufgabe der Geisteswissenschaften heute“ von 2004.
Spruch des Tages
Wer als Kind in Unfreiheit aufgewachsen ist und sich wie ein Bettler fühlen musste, wenn es etwas wollte, der wird als Erwachsener auch die Rolle des Bettlers übernehmen. Lebenskünstler ist derjenige, der sich für die Bettlerrolle nicht schämt.
Wie der Herr so z` Gscherr
„Wie der Herr, so z` Gscherr“ sagt ein schwäbisches Sprichwort.
Bei einigen meiner schwäbischen Mitbürger habe ich das Gefühl, dass z´ Gscherr Herr über den Herrn ist.